Foto: S. Lehnert

Liebe Besucher unserer Webseite,

wieder ist Weihnachtszeit. Wieder feiern wir das größte Geheimnis der Menschheitsgeschichte. Wer kann es fassen: Der allmächtige und ewige Gott, größer als das gesamte Universum, macht sich so klein wie es irgend geht. Er nimmt die Gestalt eines Kindes an und wird in Bethlehem geboren. Dieses Kind Jesus ist der seltsamste Mensch, der jemals das Licht der Welt erblickt hat. Hirten aus der Umgebung kommen und beten ihn an, gelehrte Sterndeuter aus dem Osten bringen ihm Geschenke

Wenn wir das Geheimnis der Heiligen Nacht feiern, dann ist es manchmal so, als würden wir nur in die Vergangenheit blicken. Doch wenn das jüdische Volk seine Feste feierte, hatte es einen anderen Grundgedanken: Vergegenwärtigung. Zum Beispiel das Passahfest - jeder Jude sollte es zu allen Zeiten so feiern, als sei er persönlich beim Auszug aus Ägypten dabei gewesen. Damit ist er dabei, denn Gottes Machterweise sind überzeitlich. Er hat damals geholfen, er hilft heute und er wird wieder helfen.

Die Geburt des Messias ist auch ein göttliches Zeichen: Jesus will in uns, in seinen Gläubigen, in seiner Kirche immer neu Gestalt annehmen. Er will heute in uns geboren werden und wachsen. Wenn wir das im Hinterkopf haben, dann ist Weihnachten keine vergilbte Postkarte mehr, die man anschaut und wieder weglegt. Dann dürfen wir mit den Hirten und den Sterndeutern vor Jesus niederknien und ihn anbeten. Dann dürfen auch wir ihm bringen, was wir haben, so als würde er gerade jetzt vor uns sein. Denn er ist vor uns.

Frohe und gesegnete Weihnachten wünscht Ihnen und Euch, im Namen der OscH-Mitarbeiter,

Stefan Lehnert, Bautzen


Wir laden herzlich zu unseren nächsten Veranstaltungen ein:

01.-03. Februar Stilles Wochenende in Tauscha Info
06. Februar Frühstück für Frauen in Tauscha Info
09. Februar Bibeltag in Bautzen Info
09. Februar Lobpreisabend in Tauscha (Beginn 19.30 Uhr)
01.-03. März Gebetsreise nach Auschwitz und Krakau Info

Weitere Termine gibt es im Jahresplan.

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