Foto: Flügelwesen / photocase.de


Liebe Besucher unserer Webseite,

was ist das Ziel des Lebens auf dieser Welt? Wir denken, es geht darum, Jesus Christus zu erkennen. Der Apostel Paulus schreibt an die Gläubigen in Philippi: „Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden” (Phil.3,10).

Es ist, als würde Paulus hier auf die zwei Naturen von Jesus anspielen, die er erkennen möchte: seine göttliche und seine menschliche. Was gibt es Göttlicheres als die Auferstehung? Da wird die letzte, unabwendbare Grenze, vor der es allen Menschen schaudert, plötzlich gegenstandslos und hinfällig. Jesus hat diese Linie in umgekehrter Richtung überschritten. Da blitzt wieder Licht vom ersten Schöpfungstag herüber, als Gott sprach: „Es werde” und es wurde. Was könnte es Machtvolleres geben als die Macht über den Tod? Und was gibt es Menschlicheres als Leiden? Noch dazu, wenn es unverschuldet ist? Jesus hat es, wenn auch in göttlicher Absicht, freiwillig auf sich genommen - für uns.

Wenn Paulus vom Erkennen schreibt, dann meint er kein trockenes Zur-Kenntnis-Nehmen. Er will sich mit Jesus gleichsam verbinden und eins machen. Und da gibt es scheinbar eine Reihenfolge, auf die der Apostel hinweist: Zuerst kommt das Einswerden mit dem Leiden Jesu: „Sein Tod soll mich prägen. So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen” (V.11).

Tun wir es Paulus gleich! Es ist eine Lebensaufgabe, die in die Ewigkeit weist.

Herzlich grüßt Sie und Euch, im Namen der Kirchenwochenmitarbeiter,
Stefan Lehnert, Bautzen


Wir laden herzlich zu unseren nächsten Veranstaltungen und Rüstzeiten ein:

• 25. Oktober Frühstück für Frauen in Tauscha Info
• 27. Oktober Lobpreisabend in der Schmiede, Bautzen (Beginn 19.30 Uhr)
• 03.-05. November Seminarwochenende „Wie von Flügeln getragen” mit Hans Gnann (Hemau b. Regensburg) Info
• 11. November Ein besonderer Lobpreisabend in Tauscha (Beginn 19.30 Uhr) Info

Weitere Termine gibt es im Jahresplan.

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